Trittprofile
Breite, Form und Oberflächenzustand der begehbaren Profile bestimmen den Gehkomfort. Randbereiche und Übergänge werden ebenfalls berücksichtigt.
Barfußroste für Duschen, Wellnessbereiche, Stege und weitere barfuß begangene Flächen. Wir stimmen Trittprofile, Werkstoff und Oberfläche auf Ihre Nutzung und Einbausituation ab.
Die wichtigsten Merkmale für Ihre Produktauswahl. Profilform, Werkstoff und technische Eigenschaften werden für die konkrete Ausführung und Nutzung abgestimmt.
Barfußroste sind Rostflächen für Bereiche, die ohne Schuhe oder mit leichtem Schuhwerk begangen werden. Ihre Trittgeometrie wird auf diese Nutzung abgestimmt. Entscheidend sind Profilform, lichte Öffnungen und Oberflächenzustand.
Neben eng geteilten Rostausführungen kommen spezielle Stegroste mit breiteren, gerundeten Trittprofilen infrage. Die offene Konstruktion ermöglicht Wasserablauf und Luftdurchlass, sofern die Einbausituation entsprechend geplant ist. Kleine Öffnungen allein machen einen Rost noch nicht barfußgeeignet.
Breite, Form und Oberflächenzustand der begehbaren Profile bestimmen den Gehkomfort. Randbereiche und Übergänge werden ebenfalls berücksichtigt.
Der freie Abstand zwischen den Profilen wird passend zur Nutzung gewählt. Er ist von der Maschenteilung beziehungsweise dem Achsabstand zu unterscheiden.
Tragende Richtung, Rosthöhe und Auflagerung werden anhand der Bauart und der vorgesehenen Lasten ausgelegt.
Fachbegriffe zu Tragstäben und Maschen erklärt unser Gitterrost-Lexikon.
Die lieferbare Profilform wird zusammen mit Öffnungen, Oberflächenanforderungen und Belastung geprüft. Wasserchemie, Reinigungsmittel, Temperatur und Bewitterung bestimmen die Werkstoffauswahl mit. Nicht jede Bauart ist in jedem Werkstoff verfügbar.
Mit abgestimmten lichten Öffnungen. Die Eignung für Barfußnutzung wird anhand der vollständigen Trittgeometrie einschließlich Profilen und Kanten beurteilt.
Mit breiteren, gerundeten Trittprofilen je nach Produkttyp. Profilform und Abstände werden für die gewünschte Nutzung geprüft.
Eine nachgewiesene Barfuß-Rutschhemmung entsprechend der geforderten Bewertungsgruppe abstimmen. Entscheidend ist der Nachweis für die konkrete Ausführung.
Für Einbauteile und abweichende Flächen. Auswirkungen auf tragende Bereiche, Kanten und Befestigung werden technisch geprüft.
Randeinfassung, Roststöße und Übergänge passend zur angrenzenden Fläche und zur Barfußnutzung planen. Rostmaße und Feldaufteilung werden abgestimmt.
Für geeignete Anwendungen mit abgestimmtem Korrosionsschutz. Oberflächenzustand und Kanten sind ausdrücklich für die Barfußnutzung zu prüfen.
Mehr zur Verzinkung →Für passende Beständigkeitsanforderungen. Chloride, Wasserchemie und Reinigung bestimmen die erforderliche Werkstoffgüte.
Edelstahl kennenlernen →Bei Anforderungen an das Eigengewicht. Legierung, Medienbelastung und Durchbiegung projektbezogen prüfen. Die Profilform muss in der gewünschten Ausführung verfügbar sein.
Aluminium kennenlernen →Kunststoffrost-Ausführungen gesondert anfragen. Harzsystem und Oberfläche müssen ausdrücklich zur Barfußnutzung und den Einsatzbedingungen passen.
Mehr über GFK →V2A oder V4A allein sind keine pauschale Freigabe für jede Schwimmbadzone. Wasserzusammensetzung, Temperatur, Reinigungschemie und Exposition sind bei der Auswahl zu berücksichtigen.
Die Eignung hängt von Trittprofilen, Oberfläche, Werkstoff und Belastung ab. Anforderungen an Rutschhemmung, Reinigung und Einbau werden für den jeweiligen Bereich abgestimmt.
Für geeignete Wege und Teilflächen. Wasserchemie und erforderliche Barfuß-Rutschhemmung berücksichtigen. Die Werkstoffwahl wird für die konkrete Schwimmbadzone geprüft.
Für barfuß begangene Zugänge mit abgestimmter Trittfläche und passenden Übergängen. Temperatur, Oberflächeneigenschaften und tatsächlichen Einbauort berücksichtigen.
Für geeignete barfuß oder leicht beschuhte Flächen. Feuchtebelastung und Reinigung berücksichtigen. Bei entwässernden Teilflächen Rost, Unterbau und Ablauf gemeinsam planen.
Für feuchte und bewitterte Laufwege sowie Zugangsflächen mit Wasserbelastung. Profilform, Lasten, Oberfläche und Befestigung passend zur Nutzung prüfen.
Für geeignete offene Außenflächen mit abgestimmter Begehbarkeit, Entwässerung und Werkstoffauswahl. Auflager, Randgestaltung und Roststöße in die Planung einbeziehen.
Für projektbezogene Sonderflächen mit definierten Anforderungen an Nutzung und Einbausituation. Trittgeometrie und technische Ausführung werden gemeinsam abgestimmt.
Die Auswahl beginnt bei Nutzung und Trittfläche. Profilform, Öffnungen und Oberfläche werden gemeinsam mit Lasten und Einbausituation betrachtet. Engmaschigkeit allein belegt keine Barfußeignung.
Nennen Sie Wasserbelastung, Wasserchemie und Reinigungsmedien. Die erforderliche Barfuß-Bewertungsgruppe muss für das angebotene Produkt nachgewiesen werden.
| Außenmaße | Maße in mm; Rostmaße und lichte Einbaumaße eindeutig unterscheiden |
|---|---|
| Trittprofile | Profilbreite, Form, Kanten und Oberflächenzustand passend zur Nutzung |
| Öffnungen | Maschenteilung beziehungsweise Achsabstand und lichte Abstände getrennt angeben |
| Werkstoff | Passend zu Wasserchemie, Reinigung, Temperatur und Bewitterung auswählen |
| Tragende Richtung | Tragstabrichtung und Lage der vorgesehenen Auflager in der Zeichnung kennzeichnen |
| Spannweite und Lasten | Freie Spannweite, Auflagerung sowie Nutz- und Einzellasten angeben |
| Rutschhemmung | Bei Nass-Barfußnutzung erforderliche Bewertungsgruppe A, B oder C mit Produktnachweis abstimmen |
| Randgestaltung | Rahmen, Einfassung, Roststöße und Übergänge passend zur angrenzenden Fläche planen |
| Einbau | Auflager, Befestigung, Unterbau und Entwässerung gemeinsam abstimmen |
Für nassbelastete Barfußbereiche wird die erforderliche Bewertungsgruppe anhand der Nutzung festgelegt. Eine R-Klasse für Schuhwerk ersetzt keinen entsprechenden Barfußnachweis. Tragfähigkeit und Durchbiegung sind zusätzlich für die konkrete Rostausführung zu prüfen.
Geeignete Profile und lichte Öffnungen schaffen eine auf Barfußnutzung abgestimmte Trittfläche. Auch Randbereiche und Übergänge werden berücksichtigt.
Wasser kann durch die Öffnungen ablaufen, wenn Unterbau und Ablauf entsprechend geplant sind. Die Einbausituation wird gemeinsam betrachtet.
Für Nassbereiche wird eine passende Ausführung mit nachgewiesener Barfuß-Rutschhemmung entsprechend der vorgesehenen Nutzung ausgewählt.
Maße, Randgestaltung, Ausschnitte und Befestigung werden passend zur Einbausituation und zur lieferbaren Rostausführung abgestimmt.
Sie möchten Barfußroste kaufen und benötigen passende Maße oder eine bestimmte Trittgeometrie? Wir prüfen Profilform, Werkstoff und technische Anforderungen für Ihre geplante Fläche.
Bei Ausschnitten und Sonderkonturen hilft eine bemaßte Zeichnung. Skizzen und Stücklisten können Sie direkt per E-Mail senden. Ergänzen Sie Angaben zu Wasserbelastung, Reinigung und erforderlicher Rutschhemmung.
Maßanfertigung anfragen →Es fehlen noch Angaben? Beschreiben Sie zunächst Ihr Vorhaben. Die offenen Punkte besprechen wir persönlich mit Ihnen.
Stimmen Sie Rahmen, Auflager und Verbindungsmittel zusammen mit der Rostfläche ab. Die Befestigung muss zur Profilform und zur Einsatzumgebung passen.
Passend zu Masche, Rosthöhe und Unterkonstruktion. Die Eignung für den konkreten Barfußrost abstimmen. Befestigungen und Zubehör ansehen →
Informationen zur Werkstoffauswahl bei besonderen Anforderungen an Umgebung und Reinigung. Edelstahl-Gitterroste ansehen →
Metallische Rostlösungen für geeignete Anwendungen, bei denen das Eigengewicht berücksichtigt wird. Aluminium-Gitterroste ansehen →
Für angepasste Konturen, Randdetails und zusammenhängende Projektanfragen. Individuelle Lösung anfragen →
Antworten zu Trittprofilen, Rutschhemmung, Werkstoffen und Ihrer Angebotsanfrage.
Ihre Trittfläche ist auf das Begehen ohne Schuhe abgestimmt. Profilform, lichte Öffnungen und Oberflächenzustand werden gemeinsam betrachtet. Kleine Maschen allein ergeben noch keine geeignete Barfußfläche.
Das hängt vom Produkttyp und der Profilform ab. Es gibt kein allgemeingültiges Maß für alle Barfußroste. Unterscheiden Sie die Maschenteilung von Stabmitte zu Stabmitte von der tatsächlich lichten Öffnung.
Nein. Für nassbelastete Barfußbereiche wird die erforderliche Bewertungsgruppe A, B oder C anhand der Nutzung festgelegt. Maßgeblich ist der passende Nachweis für die konkrete Ausführung.
Eine R-Klasse bezieht sich auf einen Prüfkontext mit Schuhwerk. Sie ersetzt keinen Nachweis der erforderlichen Barfuß-Bewertungsgruppe. Bei gemischter Nutzung können beide Anforderungen relevant sein.
Je nach Bauart und Verfügbarkeit Stahl, Edelstahl, Aluminium oder geeignete GFK-Ausführungen. Werkstoff und Oberfläche müssen zu Wasserchemie, Reinigung und Nutzung passen. Nicht jede Profilform ist in jedem Werkstoff verfügbar.
Die Auswahl hängt unter anderem von Chloridbelastung, Temperatur, Reinigung und Exposition ab. Eine pauschale Eignung von V2A oder V4A für jede Schwimmbadzone lässt sich nicht zusagen.
Über Bauart, Werkstoff, tragende Querschnitte, freie Spannweite, Auflager und Lasten. Tragfähigkeit und Durchbiegung sind für die konkrete Ausführung zu prüfen. Belastungsangaben anderer Rosttypen dürfen nicht ohne Prüfung übernommen werden.
Die Öffnungen ermöglichen Wasserablauf. Unterbau, Ablauf und Einbausituation müssen jedoch entsprechend geplant sein. Reinigung bleibt abhängig von Nutzung und Umgebung erforderlich.
Projektbezogene Konturen und Ausschnitte können angefragt werden. Auswirkungen auf tragende Bereiche, Randgestaltung und Befestigung werden dabei geprüft. Eine bemaßte Zeichnung erleichtert die Abstimmung.
Hilfreich sind Maße, Menge, Tragstabrichtung, Spannweite, Auflager, Profilwunsch und Werkstoff. Ergänzen Sie Nutzung, Wasserbelastung, Reinigung und geforderte Rutschhemmung sowie Lieferort und Terminwunsch. Preis und Lieferzeit erhalten Sie mit Ihrem individuellen Angebot.