Tragstäbe
Sie übernehmen die wesentliche Lastaufnahme. Ihre Richtung muss bei Zuschnitt und späterer Montage zu den vorgesehenen Auflagern passen.
Pressrost- und Schweißpressrostmatten für Metallbau, Stahlbau und Anlagenbau. Wir prüfen passende Mattenformate, Maschenteilungen und Tragstababmessungen für Ihre Konstruktion.
Die wichtigsten Merkmale für Ihre Anfrage. Mattenformat, Bauart und Lieferzustand werden für die gewünschte Weiterverarbeitung abgestimmt.
Gitterrost-Rohmatten sind größere Rostelemente als Ausgangsmaterial für weitere Bearbeitung. Verarbeiter können daraus geeignete Endformate zuschneiden und für ihre Konstruktionen vorbereiten. Je nach Bauart bestehen sie aus eingepressten Füllstäben oder aus Tragstäben mit verschweißten Querstäben.
Eine Rohmatte ist nicht automatisch ein fertiger Bodenrost. Nach dem Zuschnitt können Randeinfassungen, konstruktive Bearbeitung und Oberflächenbehandlung erforderlich sein. Die fertigen Teile sind für ihre spätere Nutzung gesondert zu prüfen.
Sie übernehmen die wesentliche Lastaufnahme. Ihre Richtung muss bei Zuschnitt und späterer Montage zu den vorgesehenen Auflagern passen.
Sie verbinden die Tragstäbe entsprechend der Bauart. Schnittführung und verbleibende Verbindungen sind bei der Weiterverarbeitung zu berücksichtigen.
Das Mattenformat wird anhand der benötigten Endmaße und eines geeigneten Zuschnittschemas ausgewählt. Schnittverluste und Randbereiche sind mit einzuplanen.
Fachbegriffe zu Tragstäben und Maschen erklärt unser Gitterrost-Lexikon.
Bauart, Format und Lieferzustand werden gemeinsam ausgewählt. Die verfügbare Kombination aus Werkstoff, Masche, Tragstabmaßen und Mattenformat prüfen wir anhand Ihrer Anfrage.
Ausgangsmaße auf Zielmaße, Schnittverluste, Randbereiche und Transportmöglichkeiten abstimmen. Ein Zuschnittschema erleichtert die Auswahl.
Teilung und lichte Öffnung passend zur späteren Nutzung sowie zur lieferbaren Bauart festlegen. Beide Maßangaben eindeutig unterscheiden.
Höhe und Dicke anhand von Lasten, Spannweite und Auflagerung des späteren fertigen Rosts auswählen. Die Tragstabrichtung ausdrücklich kennzeichnen.
Werkstoff, Oberflächenzustand und vorhandene Einfassung ausdrücklich vereinbaren. Die gewünschte Weiterbearbeitung wird bei der Auswahl berücksichtigt.
Eine rohe Oberfläche kann für anschließende Bearbeitung und spätere Oberflächenbehandlung angefragt werden. Werkstoffgüte und verfügbarer Lieferzustand werden festgelegt.
Nach Verfügbarkeit anfragen. Zuschnitt und Schweißarbeiten können den vorhandenen Korrosionsschutz an Bearbeitungsstellen beeinträchtigen. Nachbehandlung mit einplanen.
Mehr zur Verzinkung →Mit eingepressten Füllstäben. Maschenbild und Stabmaße nach lieferbarer Ausführung und geplanter Weiterverarbeitung wählen.
Mehr über Pressroste →Mit eingepressten und verschweißten Querstäben. Schnittkanten und verbleibende Verbindungen bei der Planung der Zuschnitte berücksichtigen.
Mehr über Schweißpressroste →Nach dem Zuschnitt können Randeinfassungen, konstruktive Bearbeitungen und Oberflächenbehandlung erforderlich sein. Alternativ eine fertig bearbeitete Rostlösung anfragen.
Fertige Maßanfertigung anfragen →Benennen Sie besondere Material- und Umgebungsanforderungen. Wir prüfen die lieferbare Kombination. Bearbeitungsfolge und Korrosionsschutz müssen zur späteren Einsatzumgebung passen.
Rohmatten dienen als Ausgangsmaterial. Die daraus entstehenden Rostlösungen werden anschließend für ihre jeweilige Nutzung fertig bearbeitet und technisch geprüft.
Für projektbezogene Zuschnitte und die Integration in individuelle Kundenlösungen. Geeignete Ausgangsformate können für unterschiedliche Endmaße eingeplant werden.
Als Ausgangsmaterial für Rostfelder passend zu geplanten Tragkonstruktionen. Tragrichtung, Auflager und spätere Befestigung bei der Verarbeitung berücksichtigen.
Für weiterbearbeitete Rostflächen, technische Abdeckungen und Rostelemente mit abgestimmten Abmessungen und Anschlussdetails.
Für geeignete Endformate und individuell aufgeteilte Wegabschnitte nach Fertigbearbeitung. Lasten, Auflager und Befestigungen sind für die fertigen Teile zu prüfen.
Für eigene Weiterverarbeitung innerhalb eines abgestimmten Fertigungsprozesses. Zuschnitt, Randeinfassung und Oberflächenbehandlung gemeinsam planen.
Für abweichende Konturen und Ausschnitte mit entsprechender Randbearbeitung. Auswirkungen auf tragende Bereiche und verbleibende Verbindungen berücksichtigen.
Für die Mattenauswahl zählen nicht nur die Außenmaße. Bauart, Tragstabquerschnitt und Tragstabrichtung müssen zur späteren Konstruktion passen.
Markieren Sie die Richtung der tragenden Stäbe in Ihrer Zeichnung. Die Reihenfolge zweier Maßangaben darf nicht stillschweigend als Festlegung der Tragrichtung verstanden werden.
| Mattenformat | Beide Außenmaße in mm und benötigte Stückzahl |
|---|---|
| Tragstab | Höhe × Dicke in mm; getrennt von der Maschenteilung angeben |
| Masche | Maschenteilung als Achsabstand und lichte Öffnung eindeutig unterscheiden |
| Bauart und Werkstoff | Pressrost- oder Schweißpressrostmatte; gewünschte Werkstoffgüte benennen |
| Zielmaße | Gewünschte Endformate und möglichst ein Zuschnittschema ergänzen |
| Spätere Auslegung | Lasten, freie Spannweite, Auflager und Anforderungen an die Durchbiegung der fertigen Teile |
| Oberfläche | Gewünschten Lieferzustand und geplante Bearbeitungsfolge ausdrücklich abstimmen |
| Randeinfassung | Vorhandene Einfassung festlegen; erforderliche Randbearbeitung nach dem Zuschnitt einplanen |
| Tragrichtung und Montage | Tragstabrichtung kennzeichnen; spätere Auflager, Schnittkanten und Befestigung berücksichtigen |
Die Rohmatte allein ist kein Lastnachweis für die fertigen Zuschnitte. Schnittkanten, unterbrochene Tragstäbe, Randeinfassung und Befestigung müssen für die spätere Nutzung beurteilt werden.
Aus geeigneten Ausgangsformaten lassen sich unterschiedliche Endmaße und projektbezogene Konturen für Ihre Konstruktionen herstellen.
Zuschnitt, Randeinfassung und Integration können in den Fertigungsprozess Ihres Betriebs eingeplant werden.
Bauart, Maschenteilung, Tragstabmaße und Lieferzustand werden nach Anforderung und Verfügbarkeit ausgewählt.
Ein geplantes Zuschnittschema ermöglicht die Nutzung einer Ausgangsmatte für unterschiedliche benötigte Rostgrößen.
Sie möchten Gitterrost-Rohmatten kaufen? Wir prüfen geeignete Ausgangsformate und die verfügbare Kombination aus Bauart, Werkstoff, Masche und Tragstabmaßen.
Senden Sie möglichst eine Skizze der geplanten Zuschnitte. Kennzeichnen Sie die Tragrichtung und beschreiben Sie den gewünschten Lieferzustand sowie die spätere Nutzung.
Gitterrost-Rohmatten anfragen →Es fehlen noch Angaben? Beschreiben Sie zunächst Ihr Vorhaben. Die offenen Punkte besprechen wir persönlich mit Ihnen.
Hier finden Sie Informationen zu den Bauarten und passende Ergänzungen für fertig bearbeitete Rostfelder. Die spätere Montage wird auf Masche, Rosthöhe und Unterkonstruktion abgestimmt.
Informationen zur eingepressten Bauart und zu projektbezogenen Rostausführungen. Pressroste ansehen →
Informationen zur verschweißten Gitterstruktur und ihrer technischen Auswahl. Schweißpressroste ansehen →
Für die spätere Montage der fertigen Rostfelder. Masche, Rosthöhe und Unterkonstruktion abstimmen. Befestigungen und Zubehör ansehen →
Wenn Sie statt eigener Weiterverarbeitung eine projektbezogen bearbeitete Rostlösung benötigen. Individuelle Lösung anfragen →
Antworten zu Bauarten, Zuschnitt, Tragstäben und Ihrer Angebotsanfrage.
Ein größeres Rostelement als Ausgangsmaterial für Zuschnitte und weitere Bearbeitung. Lieferzustand, Oberfläche und vorhandene Randeinfassung werden ausdrücklich vereinbart.
Ein fertiger Rost ist auf Endmaß und Einbau abgestimmt. Eine Rohmatte wird zunächst weiterverarbeitet. Die daraus entstehenden Teile müssen für ihre spätere Nutzung gesondert geprüft werden.
Beide Bauarten kommen als Rohmatten infrage. Die Verfügbarkeit von Format, Masche, Tragstabquerschnitt und Werkstoff prüfen wir anhand Ihrer Anfrage.
Beide Außenmaße in Millimetern angeben und die Tragstabrichtung ausdrücklich kennzeichnen. Eine allgemeingültige Zuordnung der Tragrichtung zum ersten oder zweiten Maß darf nicht vorausgesetzt werden.
Die Maschenteilung beschreibt den Achsabstand der Stäbe. Die lichte Öffnung ist der freie Abstand zwischen ihren Kanten und hängt zusätzlich von den Stabmaßen ab.
Tragstabrichtung und geplante Auflager berücksichtigen. Schnittkanten, verbleibende Verbindungen und unterbrochene Tragstäbe beurteilen. Erforderliche Randeinfassungen und Fertigbearbeitungen sind einzuplanen.
Ein Zuschnitt kann möglich sein. Schnittstellen und Schweißarbeiten beeinträchtigen jedoch den vorhandenen Überzug. Eine geeignete Nachbehandlung muss zum Korrosionsschutzkonzept und zur späteren Einsatzumgebung passen.
Das lässt sich nicht pauschal zusagen. Für begehbare Flächen müssen fertige Geometrie, Lasten, Auflager, Randgestaltung, Oberfläche und Befestigung zur konkreten Anwendung passen.
Anhand von Bauart, Werkstoff, Tragstabquerschnitt, freier Spannweite, Auflagerung und Lasten. Ausschnitte und Eingriffe in tragende Bereiche sind zusätzlich zu berücksichtigen. Die Rohmatte allein ist kein Lastnachweis für die fertigen Teile.
Benötigt werden Menge, Ausgangs- und Zielmaße, Bauart, Tragstabrichtung, Masche und Tragstabquerschnitt. Ergänzen Sie Werkstoff, Lieferzustand, spätere Nutzung sowie Lieferort und Terminwunsch. Preis und Lieferzeit erhalten Sie mit Ihrem individuellen Angebot.